Stirling PDF
Im Gegensatz zu anderen Online-PDF-Tools mit einem vergleichbaren Funktionsumfang hat Stirling PDF den Vorteil, dass die Daten nicht in Kontakt mit fremden Servern kommen: Die Daten verlassen nicht das eigene Netzwerk, sondern die Anwendung lässt sich lokal (bspw. innerhalb einer VM auf einem NAS) betreiben. In diesem Beispiel erfolgt die Installation via Docker-Container in einer virtuellen Maschine, auf der sich zuvor nur ein frisch installiertes Betriebssystem Debian Bookworm 12.5 befindet.
Funktionsübersicht
PDFs in mehrere Dateien mit bestimmten Seitenzahlen aufteilenoder alle Seiten als einzelne Date...
Installation
Diese Schritt-für-Schritt-Anleitung beschreibt alle Maßnahmen, die bei einem frisch installierten...
Konfiguration des Docker-Containers
Wie bei Docker-Compose üblich wird der Container mit Hilfe einer speziellen Konfigurationsdatei (...
Installation von Docker und Docker-Compose
Auf einem frisch aufgesetzten Linux-Betriebssystem (wie hier Debian 12.5 Bookworm) ist in der Reg...
Docker-Container erstellen
In dem Verzeichnis, in dem auch die docker-compose.yml liegt, wird der Befehl docker-compose up -...
Sprachpakete hinzufügen
In der Grundinstallation verfügt Stirling-PDF nur über das englischsprachige Paket für die Texter...
Bereitstellung von Stirling-PDF
Dieser Abschnitt beschreibt, wie Stirling-PDF normalerweise aufgerufen wird und wie sich dies opt...
Zugang zur Anwendung
Out-of-the-Box ist Stirling-PDF nach dem Schema HTTP://IP-ADRESSE:PortNummer erreichbar,konkret b...
Ausgangslage und Zielsetzung
Das hier behandelte Szenario basiert auf folgender Infrastruktur: Zur Verfügung stehen eine IP...
Zugang per ReverseProxy
Die Konfiguration eines ReverseProxy und der Einsatz von Let's Encrypt werden in einem separaten ...