Ausgangslage und Zielsetzung
Das hier behandelte Szenario basiert auf folgender Infrastruktur:
- Zur Verfügung stehen eine IPv4-Adresse und ein IPv6-Subnet (Standard 64-Bit).
Die IP-Adressen sind einem Proxmox-Server zugewiesen, der diverse virtuelle Maschinen beherbergt, die sich in einem separaten Netzwerk (Brücke mit NAT) befinden. - Eine dieser virtuellen Maschinen stellt einen Webserver Apache 2.4 als ReverseProxy zur Verfügung.
Der Traffic, der beim Proxmox-Host auf den Ports 80 (HTTP) und 443 (HTTPS) ankommt, wird direkt zu diesem ReverseProxy durchgeleitet. - Stirling-PDF läuft auf einer weiteren virtuellen Maschinen.
- Die weiteren VM sind nicht direkt von außen zu erreichen:
Zwar könnten sie über eine IPv6-Adresse aus dem bereit gestellten Subnetz angesprochen werden -
aber damit wären all die Nutzer ausgeschlossen, die nur über eine IPv4-Anbindung verfügen.
Individuelle weitere IPv4-Adressen scheiden aus Ressourcengründen aus.
Ziel ist es, die Anwendung Stirling-PDF per sicherem HTTPS über den Standard-Port (443) zur Verfügung zu stellen.